Montag, 10. März 2008

Beziehungskram und Volksfragen

Hier noch mal kurz die Fragen von gestern zum Weiterdenken und Nachfragen:

1. Wo genau steht in der Bibel, dass wir eine Beziehung mit Gott haben sollen/können?
Vor allen Dingen so eine Beziehung, die sich mit einer menschlichen Ehe vergleichen lässt?
Wie gestaltet sich so eine Beziehung, wenn Gott nicht direkt redet? Redet er wie mit Abraham und den anderen Helden im alten Testament und wir hören es nicht?

2. Wenn Gott alle Menschen liebt und alle Menschen vor Gott gleich sind, warum zeigt er sich dann nur seinem auserwählten Volk? Irgendwie unpraktisch, oder?

3. Ist Gott ein lernender Gott, der sich weiter entwickelt?

1 Kommentar:

AndiB hat gesagt…

Zur dritten Frage: Ob man das lernen nennen sollte ist eine andere Frage ... sichtbar ist aber, dass etwas an Gott in "Veränderung" ist ... bzw. seine Beziehung zu uns - also zur Menschheit - scheint auch was mit ihm zu machen ... da passiert was. Bsp.: Beschluss, die Menschehit nach der Sintflut nicht mehr auszurotten trotz ihrer Fehler. Der Kriegsgott wird zum Feindeslieber. Der Volkgott wird zum Weltgott ... also, lernen, Veränderung - name it yourself! Die theologische Richtung, die sich damit beschäftigt heißt Prozesstheologie - check wiki!

Gruss AndiB