Sonntag, 3. August 2008

On living simply

the rich usually imagine that, if they do not physically rob the poor, they
are committing no sin. but the sin of the rich consists in not sharing their
wealth with the poor. in fact, the rich person who keeps all his wealth for
himself is committing a form of robbery. the reason is that in truth all
wealth comes from God, and so belongs to everyone equally. the proof of
this is all around us. look at the succulent fruits which the trees and the
bushes produce. look at the fertile soil which yields each year such an
abundant harvest. look at the sweet grapes on the vines, which gives us
wine to drink. the rich may claim that they own many fields in which fruits
and grain grow; but it is God who causes seeds to sprout and mature. the
duty of the rich is to share the harvest of their fields with all who work in
them and with all in need.

saint john chrysostom, on living simply


gefunden bei: http://thehabitofbeing.blogspot.com/

Deine Schuld

Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
Es wär nur Deine Schuld, wenn Sie so bleibt.
Weil jeder, der die Welt nicht ändern will, ihr Todesurteil unterschreibt.

"Lass uns diskutieren, denn in unserem schönen Land,
sind zumindest theoretisch alle furchtbar tolerant.
Worte wollen nichts bewegen, Worte tun niemandem weh.
Darum lass uns drüber reden. Diskussionen sind ok."

Nein - geh mal wieder auf die Straße, geh mal wieder demonstrieren.
Denn wer nicht mehr versucht zu kämpfen, kann nur verlieren!
Die Dich verarschen, die hast Du selbst gewählt.
Darum lass sie Deine Stimme hören, weil jede Stimme zählt, ohoho.

Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
Es wär nur Deine Schuld, wenn Sie so bleibt.

Die Ärtze

Kontrovers

finde ich es, wenn Gemeinden so vom Bau des Reich Gottes reden, und dann so schlecht mit den Bauarbeitern umgehen.
Ist mir heute noch mal aufgefallen, dass viele Mitarbeiter arbeiten bis sie umfallen, damit der Laden läuft.
Und weil man es ja für den Herrn und das Reich macht, ist das dann auch schon Dank genug.
Das kann doch irgendwie nicht sein.
Ich glaub der Herr und sein Reich haben sich das ein bisschen anders vorgestellt.

Dienstag, 29. Juli 2008

Gefunden


Hab interessante Leute gefunden: SPEAK - Netzwerk für politisch aktive Christen.

Der "Kranke Bote"-Newsblog kündigt ihre Aktion auf dem Freakstock 08 an:

Beim Freakstock wird es auch dieses Jahr eine Volxküche geben. Unter neuem Namen „Küche für alle” befindet sie sich diesmal mitten auf dem Zeltplatz, sagte Bernhard vom SPEAK-Netzwerk dem DKB-Newsblog: „Sie soll als Anlaufpunkt dienen, um gemeinsam zu Kochen, Essen oder einfach nur Abzuhängen und schnacken über Gott und die Welt.” Alle Interessierten könnten sich beteiligen am Kochen, Abwaschen, Einkaufen und Geld zusammen legen. Angelehnt an das Prinzip der Urgemeinde arbeitet die Küche für alle auf Spendenbasis:
So könne jede/r geben, was sie/er denkt, “und wer kein Geld hat, kann einfach so vorbei kommen und mitessen”.
Auf dem Speiseplan stehen nur vegane Gerichte. Auf diese Weise solle niemand ausgeschlossen und gleichzeitig zum Nachdenken anregt werden, erklärte Bernhard. Außerdem könne jeder der wolle, Essen vorbei bringen und teilen. SPEAK, ein Netzwerk politisch aktiver Christinnen und Christen, wird auf dem Freakstock auch einen Gottesdienst gestalten. Passend zum Konzept der “Küche für alle” geht es am Freitag um 15 Uhr auf der SideStage um Jesus und die Speisung der 5000.

Dienstag, 1. Juli 2008

Wir Christen sagen dazu beten...

und wie findet Gott das?
Wie stellt sich Gott Kommunikation mit uns vor?
Wenn ich Gott vertraue, dass er nur das Beste für mich will, warum soll ich ihn dann immer wieder darum bitten? Nur damit er es noch mal hören kann? Damit uns noch mal klar wird, dass wir was von Gott wollen?
Sollte unser Leben und Denken nicht eher so selbstveständlich voll von Gott sein, dass man diese Gebetstrennungen nicht mehr braucht?
So, jetzt laden wir Gott mal ein, zu was auch immer, weil vorher war er ja noch nicht da.
Da fände ich es geschickter formuliert, wenn man sich bewußt macht, dass Gott da ist und man sich Zeit für ihn nimmt.
Und wenn Gott allmächtig ist und im Prinzip eh macht was er für sinnvoll hält, warum gibt es dann diese ganzen Fürbittengebete?
Ändert Gott dann seine Meinung, oder ändern wir unsere Einstellung, wenn wir für andere beten?

Sonntag, 15. Juni 2008

Zur Überarbeitung:
Seligpreisungen
Vater unser.

Gut wäre eine Mischung aus Volxbibel und Guter Nachricht.

Montag, 2. Juni 2008

Barfuss

Hier und da komm ich auf die Idee
Ein andern Weg zu gehen
Mal verspielt und mal gefasst
Manchmal macht mir der Nase nach 
Einfach das unbeholfene Spaß
Beweg mich gerne mal im Kreis
Doch jeder noch so kleine Teich, 
sollte verbunden sein zum Meer
Immer wenn ich was neues ausprobier‘
Lauf ich wie Barfuß über Glas

Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt

Wenn mich das Neue dann berührt 
Tanz ich zuerst für mich allein
Dann mach ich all die anderen wach
Doch immer wenn was neu beginnt
Sagt auch etwas in mir das war’s

Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt wie es ist
fast schon wie gewohnt

Clueso