Dienstag, 29. Juli 2008

Gefunden


Hab interessante Leute gefunden: SPEAK - Netzwerk für politisch aktive Christen.

Der "Kranke Bote"-Newsblog kündigt ihre Aktion auf dem Freakstock 08 an:

Beim Freakstock wird es auch dieses Jahr eine Volxküche geben. Unter neuem Namen „Küche für alle” befindet sie sich diesmal mitten auf dem Zeltplatz, sagte Bernhard vom SPEAK-Netzwerk dem DKB-Newsblog: „Sie soll als Anlaufpunkt dienen, um gemeinsam zu Kochen, Essen oder einfach nur Abzuhängen und schnacken über Gott und die Welt.” Alle Interessierten könnten sich beteiligen am Kochen, Abwaschen, Einkaufen und Geld zusammen legen. Angelehnt an das Prinzip der Urgemeinde arbeitet die Küche für alle auf Spendenbasis:
So könne jede/r geben, was sie/er denkt, “und wer kein Geld hat, kann einfach so vorbei kommen und mitessen”.
Auf dem Speiseplan stehen nur vegane Gerichte. Auf diese Weise solle niemand ausgeschlossen und gleichzeitig zum Nachdenken anregt werden, erklärte Bernhard. Außerdem könne jeder der wolle, Essen vorbei bringen und teilen. SPEAK, ein Netzwerk politisch aktiver Christinnen und Christen, wird auf dem Freakstock auch einen Gottesdienst gestalten. Passend zum Konzept der “Küche für alle” geht es am Freitag um 15 Uhr auf der SideStage um Jesus und die Speisung der 5000.

Dienstag, 1. Juli 2008

Wir Christen sagen dazu beten...

und wie findet Gott das?
Wie stellt sich Gott Kommunikation mit uns vor?
Wenn ich Gott vertraue, dass er nur das Beste für mich will, warum soll ich ihn dann immer wieder darum bitten? Nur damit er es noch mal hören kann? Damit uns noch mal klar wird, dass wir was von Gott wollen?
Sollte unser Leben und Denken nicht eher so selbstveständlich voll von Gott sein, dass man diese Gebetstrennungen nicht mehr braucht?
So, jetzt laden wir Gott mal ein, zu was auch immer, weil vorher war er ja noch nicht da.
Da fände ich es geschickter formuliert, wenn man sich bewußt macht, dass Gott da ist und man sich Zeit für ihn nimmt.
Und wenn Gott allmächtig ist und im Prinzip eh macht was er für sinnvoll hält, warum gibt es dann diese ganzen Fürbittengebete?
Ändert Gott dann seine Meinung, oder ändern wir unsere Einstellung, wenn wir für andere beten?

Sonntag, 15. Juni 2008

Zur Überarbeitung:
Seligpreisungen
Vater unser.

Gut wäre eine Mischung aus Volxbibel und Guter Nachricht.

Montag, 2. Juni 2008

Barfuss

Hier und da komm ich auf die Idee
Ein andern Weg zu gehen
Mal verspielt und mal gefasst
Manchmal macht mir der Nase nach 
Einfach das unbeholfene Spaß
Beweg mich gerne mal im Kreis
Doch jeder noch so kleine Teich, 
sollte verbunden sein zum Meer
Immer wenn ich was neues ausprobier‘
Lauf ich wie Barfuß über Glas

Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist
Fast schon, wie gewohnt

Wenn mich das Neue dann berührt 
Tanz ich zuerst für mich allein
Dann mach ich all die anderen wach
Doch immer wenn was neu beginnt
Sagt auch etwas in mir das war’s

Doch ich fühl mich federleicht
Weil es sich fast immer lohnt
Und so erscheint das nichts so bleibt wie es ist
fast schon wie gewohnt

Clueso

Montag, 12. Mai 2008

Tankstelle

Gestern beim Grillen kam die Frage, was uns von den Menschen unterscheidet, die automatisch das Gute tun und sich um andere kümmern und ein großes Herz für sie haben. Automatisch heißt in dem Fall, dass sie zu keiner Religion gehören, keinen Glauben haben, in dem der Punkt Nächstenliebe irgendwie dazugehört und teilweise sogar Pflichtprogramm ist.

Dann kam der Einwand, dass wir bei Gott auftanken können für die Menschen, mit denen wir uns umgeben. Dass die Liebe, die wir weitergeben von Gott kommt, weil wir selber nicht so viel Liebe geben können ohne auszutrocknen.
Das stimmt glaube ich bedingt, ich glaube dass verschenkte Liebe immer zurückkommt, irgendwie. Auf der anderen Seite ist es natürlich sehr frustrierend, wenn die Menschen sich nicht helfen lassen wollen/können und nicht aus ihrem Kreislauf rauskommen.

Nun die spannende Frage:
Wie können wir Gottes Tankstelle anzapfen?
(Das Phrasenschwein wird von mir postwendend durch eine Spende gefüllt.)
Wie können wir andere Menschen durch Gottes Augen sehen und wie können wir ihnen dann helfen? Mit einer Hilfe, die wirklich hilft und nicht nur unser schlechtes Gewissen beruhigt?

Montag, 5. Mai 2008

Godierlebnis

Gestern im Godi, ca. 45 min Predigt und drumherum 1 Stunde Worship.
Die Band war zwar echt gut, aber die Zeit ging nicht um. Hab mich hinterher eher ausgelaugt gefühlt als erfrischt. Was ist da schief gegangen?
In der Predigt ging es darum von innen er schön zu werden. Also die Früchte des Geistes auszuleben und zu trainieren. Und alle Nichtchristen waren leider arm dran. Weil es für sie nämlich nicht möglich ist, freundlich, sanftmütig, gerecht und so weiter und so fort zu sein.
Seltsamerweise kenne ich aber viele Menschen, die eben diese Eigenschaften besitzen und bei denen man nicht weiß was sie glauben.
Na ja, egal.
Hat mich nur mal wieder bestätigt in dem was ich nicht mehr will. 

Samstag, 3. Mai 2008

Was wäre

wenn man davon ausgeht, dass Gott ein unendlich liebender Gott ist?
Und wenn man das dann mal konsequent zu Ende denkt?
Was für einen Stellenwert würde dann die Hölle und die Sünde bekommen?